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Lichtplanung leicht gemacht: Die wichtigsten Begriffe im Überblick

Du möchtest dein Zuhause mit Licht perfekt in Szene setzen, aber die ganzen Fachbegriffe verwirren dich? Keine Sorge, wir helfen dir! Mit diesem Blogbeitrag helfen wir dir, die wichtigsten Begriffe der Lichtplanung zu verstehen, sodass du diese auch für dich einsetzen kannst.

 

1.) Lichtstrom (Lumen):

Der Lichtstrom beschreibt die gesamte Lichtmenge, die von einer Lichtquelle in alle Richtungen abgestrahlt wird. Je höher der Wert in Lumen, desto heller ist das Licht.


2.) Beleuchtungsstärke (Lux):

Die Beleuchtungsstärke gibt an, wie viel Licht auf eine bestimmte Fläche trifft. In Wohnräumen liegen die empfohlenen Werte zwischen 100 Lux (z.B. Schlafzimmer) und 500 Lux (z.B. Küche).

 

3.) Farbtemperatur (Kelvin):

Die Farbtemperatur beschreibt die Farbe des Lichts. Warmweißes Licht (2500K-3000K) wirkt gemütlich, während weißes Licht (4000K-7000K) eher anregend ist. Im Vergleich dazu hat das Amberlicht bzw. Nachtlicht nur 1600K und eignet sich somit perfekt um eine entspannende, gemütliche Wirkung zu erzeugen.

 

4.) Colour Rendering Index (CRI) / Farbwiedergabeindex (Ra):

Der Farbwiedergabeindex gibt an, wie gut Farben unter einer bestimmten Beleuchtung wahrgenommen werden. Ein hoher CRI / Ra-Wert (über 90) ist ideal für Räume, in denen Farben genau wiedergegeben werden müssen, z.B. im Arbeitszimmer, Wohnzimmer und der Küche. Je höher der CRI-Wert, desto weniger werden Farben durch das Licht verfälscht.

 

5.) Lichtquelle:

Alles, was Licht abgibt, ist eine Lichtquelle. Dazu gehören z.B. Glühbirnen, LED-Leuchten, Deckenleuchten oder Stehlampen.

 

6.) Leuchtmittel:

Das Leuchtmittel ist das Element in der Lichtquelle, das das Licht erzeugt. In Glühbirnen ist es der Glühfaden, in LED-Leuchten die LED.

 

7.) Leuchte:

Die Leuchte ist die Vorrichtung, die das Leuchtmittel hält und auch das Licht in eine bestimmte Richtung lenken kann

 

8.) Grundbeleuchtung:

Die Grundbeleuchtung sorgt für ausreichend Lux um den Raum, z.B. die Küche sehr gut nutzen zu können. Deckenleuchten, Pendelleuchten oder Strahler eignen sich dafür gut.

 

9.) Ambiente Beleuchtung:

Die Ambiente Beleuchtung setzt Highlights und schafft Atmosphäre im Raum. Wallwasher (Fassadenleuchten), Wandleuchten, Stehlampen oder Tischleuchten eignen sich dafür gut.

 

10.) Dekorative Beleuchtung/Nachtlicht:

Mit Lichtelementen wie Kerzen oder LED-Streifen kannst du deinem Zuhause eine individuelle Note verleihen. Dazu kann klar auch das Nachtlicht gezählt werden.

 

11.) Dimmbarkeit:

Dimmbare Leuchtmittel ermöglichen es dir, die Lichtintensität an deine Bedürfnisse anzupassen

 

12.) LED:

LED-Leuchtmittel gibt es in verschiedenen Bauformen. Alle LED Leuchten und Leuchtmittel sind energieeffizient und im Regelfall langlebig. Es ist aber sehr wichtig, alle LED immer ordentlich zu vergleichen, da oft die Lichtqualität eher minderwertig sein kann. Unser Tipp, schaut beim Kauf von LED Produkten immer auf hohe CRI /Ra Werte.

 

Weiters gibt es noch Smart Home Systeme.

Mit Smart Home Systemen kannst du die Beleuchtung und auch weitere Funktionen deines Hauses / deiner Wohnung per App oder je nach System auch per Sprachbefehl steuern und automatische Abläufe einstellen.

Mit diesen Begriffen im Gepäck bist du bestens gerüstet, um die perfekte Beleuchtung für dein Zuhause zu finden. Also, worauf wartest du? Lass dich mithilfe meiner Lichtcoaches bestens beraten und finde das perfekte Lichtkonzept für dein Eigenheim.

 

Tipp: In unserem Blog wirst du zukünftig noch weitere hilfreiche Tipps und Tricks zur Lichtplanung erhalten. Bei Fragen kontaktiere uns noch heute unter der Telefonnummer  0043 (0) 552221633 oder per Mail an info@meinlichtcoach.com. Damit du in Zukunft nichts mehr von uns verpasst, folge uns gerne auf Instagram sowie Facebook für mehr.

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